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Zustellerabrechnung, Lohnkonten und Lohnexport

Die Abrechnung ist der Punkt, an dem sich Fehler rächen. Ein Zahlendreher fällt beim Zusteller auf, nicht bei Ihnen, und kostet Vertrauen, das Sie in einem Markt mit Personalmangel nicht entbehren können. Zugleich ist es die Arbeit, die am wenigsten Freude macht.

Verbuchen statt nachrechnen

Wird eine Tagestour als verbucht markiert, entstehen daraus die Buchungssätze auf den Lohnkonten der beteiligten Zusteller. Grundlage sind die tatsächlich zugestellten Würfe und die im Bezirk hinterlegten Wurfpreise. Der Zeitpunkt der Verbuchung wird festgehalten, sodass jederzeit erkennbar ist, welche Touren bereits abgerechnet sind und welche noch offen stehen.

Die Staffelung rechnet das System

Weil jeder Bezirk einen Grund-, einen Zweit- und einen Weitere-Wurfpreis trägt, ergibt sich der Betrag aus der Anzahl der Objekte, die an einem Tag im selben Bezirk zugestellt wurden. Genau diese Rechnung geht in Tabellenkalkulationen regelmäßig schief. Hier fällt sie als Nebenprodukt des Tourenabschlusses an.

Lohnarten und Lohnkonten

Neben den Würfen fallen weitere Positionen an: Zuschläge, Pauschalen, Korrekturen. Dafür lassen sich eigene Lohnarten anlegen und den Buchungen zuordnen. Jeder Zusteller hat ein Lohnkonto mit vollständiger Historie, die Grundlage jeder Auskunft bei Rückfragen.

Übergabe an die Lohnbuchhaltung

Buchungssätze, Lohnsummen und SEPA-Dateien exportieren Sie als CSV, fertig für Ihre Lohnbuchhaltung. Ob monatlich gesammelt oder je Tour einzeln, richtet sich nach Ihrem Abrechnungsrhythmus.

An Ihren eigenen Daten ansehen

In einer halben Stunde online zeige ich Ihnen, wie ProspektDevice diesen Teil Ihrer Abläufe abbildet.