Bezirksverwaltung und Haushaltszahlen
Der Bezirk ist die kleinste Einheit Ihres Geschäfts. An ihm hängt alles: wie viele Haushalte erreicht werden, was ein Wurf kostet, wie lange die Zustellung dauert, wer ihn bedient. Wer diese Daten in Tabellen führt, hat sie meist mehrfach und keine davon ist die maßgebliche.
Was an einem Bezirk hängt
Jeder Bezirk trägt seine Bezirksnummer, einen Namen und die geografische Zuordnung über PLZ, Gemeinde und Ortsteil. Dazu kommen die wirtschaftlichen Daten: die Zustellzeit, mit der Sie kalkulieren, und die Wurfpreise. Bezirke lassen sich aktiv und inaktiv schalten, statt sie zu löschen. Die Historie bleibt damit auswertbar.
Gestaffelte Wurfpreise
ProspektDevice unterscheidet drei Preisstufen je Bezirk: den Grundwurfpreis für das erste Objekt, den Zweitwurfpreis und den Preis für jedes weitere Objekt. Das bildet ab, was in der Praxis ohnehin gilt: Der zweite Prospekt im selben Gang kostet weniger als der erste. Die Staffelung greift bei der Abrechnung automatisch, Sie müssen sie nicht bei jeder Tour neu ausrechnen.
Haushaltszahlen mit Gültigkeitszeitraum
Haushaltszahlen werden nicht einfach überschrieben, sondern mit Zeitraum erfasst: von wann bis wann welche Zahl galt. Damit bleibt nachvollziehbar, mit welcher Grundlage eine Verteilung vor zwei Jahren kalkuliert wurde. Bei Rückfragen von Auftraggebern ist das der Unterschied zwischen einer belegbaren Antwort und einer Vermutung. Zusätzlich sind mehrere Zahlentypen je Bezirk möglich, etwa Netto- und Bruttozahlen nebeneinander.
VIP-Adressen und Werbeverbote
Zu jedem Bezirk lassen sich einzelne Adressen hinterlegen, die besonders behandelt werden müssen: entweder als VIP-Adresse, die auf jeden Fall beliefert wird, oder als Werbeverbot, das ausgespart bleibt. Beides erscheint auf den Papieren der Zusteller, statt nur im Kopf des Disponenten zu existieren.
An Ihren eigenen Daten ansehen
In einer halben Stunde online zeige ich Ihnen, wie ProspektDevice diesen Teil Ihrer Abläufe abbildet.