Auftragsverwaltung für Prospektverteilung
Am Anfang jeder Verteilung steht ein Auftrag: Ein Kunde möchte eine bestimmte Anzahl Prospekte in einem bestimmten Gebiet an einem bestimmten Tag verteilt haben. Das klingt einfach, hat aber vier bewegliche Teile, die zusammenpassen müssen. Genau daran scheitert die Verwaltung in Tabellenform.
Auftraggeber und ihre Verteilobjekte
Jeder Auftraggeber wird einmal angelegt, mit Anschriften und beliebig vielen Kontaktwegen. Darunter hängen seine Verteilobjekte, also die konkreten Prospekte, Handzettel oder Beilagen. Ein Möbelhaus mit wöchentlichem Handzettel und vierteljährlichem Katalog hat zwei Verteilobjekte, die sich unabhängig voneinander beauftragen lassen.
Verteilgebiete statt Bezirkslisten
Kunden denken selten in Bezirksnummern, sondern in Gebieten: "der komplette Norden" oder "alles im Umkreis der Filiale". Ein Verteilgebiet bündelt beliebig viele Bezirke unter einem Namen. Ändert sich der Zuschnitt, passen Sie das Gebiet einmal an. Alle künftigen Aufträge folgen automatisch, ohne dass Sie irgendwo eine Bezirksliste nachpflegen müssen.
Aktionstage als Taktgeber
Ein Aktionstag ist der Tag, an dem verteilt wird. Ihm werden die Verteilaufträge zugeordnet, aus ihm entstehen später die Tagestouren. Weil Aktionstage im Voraus angelegt werden, können Sie Kampagnen planen, bevor alle Aufträge eingegangen sind, und sehen früh, wo es an einem Tag eng wird. Zu jedem Aktionstag lässt sich ein eigener Lieferscheintext hinterlegen, der auf den Papieren für die Zusteller erscheint.
Was das im Alltag ändert
Der Auftrag wird einmal erfasst und trägt sich durch die gesamte Kette: in die Tourenplanung, auf die Tourenlisten, in die Abrechnung der Zusteller. Es gibt keine zweite Stelle, an der dieselbe Information nochmal eingetippt wird, und damit auch keine zweite Stelle, an der sie veralten kann.
An Ihren eigenen Daten ansehen
In einer halben Stunde online zeige ich Ihnen, wie ProspektDevice diesen Teil Ihrer Abläufe abbildet.